Mediation & Konfliktmanagement

Kurzbeschreibung

Ziel des FH-Lehrganges Mediation und Konfliktmanagement ist die Erlangung von Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Ausübung der Mediation, erforderlich sind, wie die Fähigkeit der TeilnehmerInnen, Konflikte schon frühzeitig zu erkennen und diese – sei es in einem klassischen Mediationsverfahren als MediatorIn, aber auch in Führungspositionen oder im kollegialen Umfeld – unter Anwendung mediativer Techniken entsprechend zu bearbeiten.

Die fachliche und persönliche Identität der TeilnehmerInnen sowie ihre bisherigen Lebenserfahrungen bilden die Basis für die Entwicklung und Erweiterung der notwendigen Kompetenzen. Aufbauend auf diesen Fähigkeiten und Erfahrungen wird den TeilnehmerInnen Verständnis für die Entstehung und Dynamik von Konflikten sowie das Rüstzeug für die zielgerichtete Kommunikation in Konflikten vermittelt.

Darüber hinaus sollen die TeilnehmerInnen zur Eintragung in die Liste der MediatorInnen des Bundesministeriums für Justiz gem. § 29 ZivMediatG berechtigt werden. Der FH-Lehrgang erfüllt die Ausbildungsbestimmungen nach § 29 des Bundesgesetzes über Mediation in Zivilrechtssachen BGBl Nr. 29/2003, sowie der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (ZivMed-AV Nr. 47/Jänner 2004).

Bachelorabsolventen und Absolventen der Ausbildung zum/zur Mediator/in und Konfliktmanager/in sowie Personen mit  studiengangsbezogener, besonderer fachlicher Eignung und Allgemeinbildung.

Das Studium kann berufsbegleitend absolviert werden.

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Lehrgangsmanagement: Mag.a rer.nat. Carmen Zernig-Malatschnig
Telefon: +43 (0)5 90500 – 4313
E-Mail: c.zernig-malatschnig@fh-kaernten.at

Ziele und Berufsfelder

Ziel des FH-Masterlehrgangs Mediation und Konfliktmanagement ist nach der Ausbildung zum/zur akademischen Mediator/in (1.-4. Semester) auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Master Upgrade in den verschiedensten Themenbereichen der Mediation (5.-6. Semester). In der Masterthesis sollen sich die TeilnehmerInnen in einem der vier Anwendungsgebiete, nämlich Familienmediation, Mediation im Gesundheitswesen, Interkulturelle Mediation und Wirtschaftsmediation wissenschaftlich vertiefen.

Dieser FH-Lehrgang vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die Ausübung der Mediation erforderlich sind. So sollen die Teilnehmer/innen die Fähigkeit entwickeln, Konflikte schon frühzeitig zu erkennen und diese, sei es in einem typischen Mediationsverfahren als Mediator/in, aber auch in Führungspositionen oder im kollegialen Umfeld, unter Anwendung mediativer Techniken entsprechend zu bearbeiten. Der FH-Lehrgang erfüllt die Ausbildungsbestimmungen nach § 29 des Bundesgesetzes über Mediation in Zivilrechtssachen BGBl Nr. 29/2003, sowie der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (ZivMed-AV Nr. 47/Jänner 2004).

Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der fachlich ausgebildete, neutrale Vermittelnde (Mediator, Mediatorin) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konflikts zu ermöglichen.

Mit dieser Ausbildung sollen die Teilnehmer/innen

  • Mediationen professionell durchführen können
  • Kommunikationsfertigkeiten für die Mediationsarbeit erlernen und erkennen, in welchen Fällen Mediation sinnvoll ist
  • ihr eigenes Verhalten in Konflikten besser verstehen und steuern können
  • umfassendes Wissen über den Themenbereich Konflikt erwerben
  • zur Eintragung in die Liste der Mediator/innen des Bundesministeriums für Justiz gem. § 29 ZivMediatG berechtigt werden

 

Die fachliche und persönliche Identität der Teilnehmer/innen sowie ihre bisherigen Lebenserfahrungen bilden die Basis für die Entwicklung und Erweiterung der notwendigen Kompetenzen. Aufbauend auf diesen Fähigkeiten und Erfahrungen wird den Teilnehmer/innen Verständnis für die Entstehung und Dynamik von Konflikten sowie das Rüstzeug für die zielgerichtete Kommunikation in Konflikten vermittelt.

Studieninhalte

FH-Lehrgangsschwerpunkte:

  • Familienmediation
  • Interkulturelle Mediation
  • Mediation im Gesundheitswesen
  • Wirtschaftsmediation
  • Masterthesis

 

Abschlussmodalitäten:
Im Rahmen des Master-Upgrades ist eine Masterthesis zu verfassen. Der FH-Lehrgang wird durch eine kommissionelle Abschlussprüfung abgeschlossen, welche aus der Präsentation und Verteidigung der Masterthesis sowie einer Fachprüfung besteht. Die positive Absolvierung berechtigt zur Führung des akademischen Grades „Master of Arts“ (M.A.).

  • Fachbereich

    Gesundheit & Soziales

  • Studientyp

    Masterstudium / MA

  • Modus

    Berufsbegleitend

  • Dauer

    2 Semester / 30 ECTS

  • Sprache

    Deutsch

  • Auslandsaufenthalt

    nicht vorgesehen

  • Kosten

    € 2.800,- (€ 1.400,- pro Semester)

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Teilnahme am Master-Upgrade:

  • abgeschlossene Ausbildung zum/zur Mediator/in und Konfliktmanager/in im Ausmaß von 60 ECTS
  • ein abgeschlossener facheinschlägiger Fachhochschul-Bachelorstudiengang oder
  • der Abschluss eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder
  • eine studiengangsbezogene besondere fachliche Eignung und eine den Anforderungen der Hochschule entsprechende nachgewiesene Allgemeinbildung

Aufnahme/Anmeldung

Zur Anmeldung zum FH-Lehrgang „Mediation und Konfliktmanagement“ sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Lebenslauf mit Foto
  • Nachweis von Ausbildungen (Zeugnisse, Diplome)
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • BewerbungsformularFolgende Unterlagen sind für die Anmeldung zum Master-Lehrgang „Klinisches Risikomanagement“ erforderlich

Das Bewerbungsformular finden Sie hier.

Lehrgansstart ist im Oktober 2017! (Aktuelle Updates und Termine finden Sie auch hier.)

Weitere Informationen

Abschluss: Akademische/r Mediator/in und Konfliktmanager/in oder Master of Arts (MA)

Den detaillierten Programmablauf und Curriculum finden Sie hier.

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